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Gleisbauarbeiten 2010

Werterhaltung auf Schiene!

Nur wer ständig den Bestand seiner Anlagen verbessert, kann auf Sicht den Wert erhalten. Außerdem beugt man so lästigen Ausfällen oder nur schwer finanzierbaren Generalsanierungen vor.

Unsere Werkstätten sind ja an sich ein kleiner Bahnhof. Unsere Zugmaschine rangiert bis zu 15 Wagen, die sich zeitgleich auf unserem Gelände befinden.

Dazu sind natürlich Schienen nötig. Auch wenn Gleisanlagen robust sind und aus Metall, Holz und Schotter bestehen, nagt doch der Zahn der Zeit auch an diesen Materialien. Vor allem auch der Unterbau zeigt Abnützungs-erscheinungen.

Gemäß unserer Instandsetzungspolitik der kleinen Schritte haben wir 2010 in zwei Etappen insgesamt 300 Meter Gleisanlage erneuert. Der erste Durchgang erfolgte in den Monaten September und Oktober, der zweite Abschnitt in November und Dezember.

Damit haben wir aber nicht nur unseren Bestand gesichert, sondern auch die Kapazität erhöht. Die zulässige Achslast der Anlage konnte auf 22,5 t erhöht werden.
 
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